April 29, 2012
DRESDNER GIN AUS DEM HAUSE „AUGUSTUS REX“ ALS GEBURTSTAGSGESCHENK FÜR ELISABETH II.

Am Samstag, 21. April, feierte Elisabeth II., Königin des Vereinigten Königreiches Großbritannien und Nordirland sowie Staatsoberhaupt der Commonwealth-Königreiche, ihren 86. Geburtstag. Ihre Vorliebe für einen guten Tropfen köstlichen Gins blieb wohl kaum jemandem verborgen. Lang bereitete Augustus-Rex-Geschäftsführer Georg W. Schenk die erfolgreiche Übermittlung seines Präsentes aus dem sächsischen Dresden vor. Eine Flasche Dresdner Gin aus dem Hause seiner „Ersten Dresdner Spezialitätenbrennerei Augustus Rex“ soll auf dem Geschenktisch der Queen hervorblitzen. Nun ist die Flasche auf dem Weg nach London in den Buckingham Palace, von wo aus der erste sächsische Gin überhaupt seinen Weg in das königliche Glas – entweder pur oder mit Tonic – finden soll.

„Bereits vor und verstärkt auf der ITB 2012 in Berlin haben wir aktiv nach Möglichkeiten gesucht, der Queen unseren Dresdner Gin als Geschenk zukommen zu lassen. Wir kamen in diesem Zusammenhang mit mehreren Briten ins Gespräch, die uns dabei sehr geholfen haben“, so Georg W. Schenk, Geschäftsführer von „Augustus Rex“.

Die Entstehungsgeschichte des Dresdner Gins und die darauffolgende Erfolgsgeschichte begann Mitte 2010: 30 Bartender trafen sich in der Augustus-Rex-Brennerei und waren einer Meinung: Ein eigener Gin muss kreiert werden. Georg W. Schenk als wahrer Destillierexperte wurde für die Entwicklung ins Boot geholt, man tauschte Meinungen aus und ein Jahr später konnten die ersten Flaschen vorgestellt werden. Entstanden ist ein kräftiger und charakteristischer Gin, der durch seine Zitrusnote nicht nur mit einen frischen Geschmack besticht, sondern sich auch durch sein markantes und unverwechselbares Bouquet von anderen abhebt. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist sein Produktionsverfahren. Die 44-prozentige Spirituose wurde in einer 300-Liter-Brennblase destilliert, wodurch sie sich von den industriell hergestellten Gins beispielsweise durch ihr stärkeres Aroma unterscheidet. „Reine Manufakturware erkennt man eben am Geschmack“, so Georg W. Schenk abschließend.